Unsere Kanzlei Schliffka und Schwab berät und verteidigt Beschuldigte aus Pforzheim, Karlsruhe, Stuttgart und der umliegenden Region. Besonders wichtig ist es, gegenüber der Polizei keine vorschnellen Angaben zur Sache zu machen. Wir beantragen Akteneinsicht, prüfen die vorhandenen Beweise – beispielsweise Zeugenaussagen, Fotos oder Lackspuren – und bewerten, ob die Voraussetzungen des § 142 StGB im konkreten Fall überhaupt erfüllt sind.
Je nach Sachlage bestehen unterschiedliche Verteidigungsmöglichkeiten. Dabei prüfen wir unter anderem den Unfallhergang, die Wahrnehmbarkeit eines möglichen Schadens und die vorhandene Beweislage. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch eine Einstellung des Strafverfahrens – beispielsweise gegen Auflagen nach § 153a StPO – in Betracht kommen. Als erfahrene Rechtsanwälte im Verkehrs- und Strafrecht entwickeln wir eine auf den jeweiligen Fall abgestimmte Verteidigungsstrategie und behalten dabei insbesondere den Schutz Ihrer Fahrerlaubnis im Blick.
Fragen aus der Praxis:
➞ Entscheidend ist, dass Sie sich nicht einfach vom Unfallort entfernen. Sind keine feststellungsbereiten Personen vor Ort, müssen die gesetzlichen Pflichten nach einem Unfall beachtet werden. Ob und wann die Polizei verständigt werden sollte, hängt vom konkreten Fall ab.
Was passiert, wenn ich mich nachträglich bei der Polizei melde?
➞ Eine nachträgliche Meldung kann je nach Einzelfall rechtlich relevant sein. Sie führt jedoch nicht automatisch dazu, dass ein bereits verwirklichter Straftatbestand entfällt. Lassen Sie sich daher möglichst vor einer Aussage anwaltlich beraten.
Wird Ihnen Fahrerflucht oder unerlaubtes Entfernen vom Unfallort vorgeworfen, sollten Sie frühzeitig handeln. Unsere Kanzlei Schliffka und Schwab in Pforzheim prüft Ihren Fall, schützt Ihre Rechte und entwickelt eine passende Verteidigungsstrategie im Verkehrs- und Strafrecht.
